
Auch wenn der Titel etwas reißerisch ist, aber in Schweden, genauer gesagt Malmö (hey meine Kommode heißt auch so), konnte das feministische Aktionsbündnis Bara Bröst ihr Recht durchsetzten, dass Frauen auch weiterhin oben ohne ins Schwimmbad gehen dürfen.
The city’s sports and recreation committee voted on Wednesday against a motion entitled: “Women with two-piece swimsuits ought to wear a top piece”.
“I’m satisfied with the decision,” Bengt Forsberg, chair of the sports and recreation committee on recreation, told The Local.
“Everyone is required to have a swimsuit when visiting the city’s indoor pools and if it doesn’t cover the upper body, that’s OK too.”
“We don’t define what bathing suits men should wear so it doesn’t make much sense to do it for women. And besides, it’s not unusual for men to have large breasts that resemble women’s breasts,” he said.
Ich stehe voll und ganz hinter dieser Entscheidung und um es auf den Punkt zu bringen möchte ich nun meinen Mitbewohner zitieren: “Ich mache dann dieses Jahr Urlaub in Schweden. Zelten im Freibad!”
Die ganze Geschichte rund um das Bara Bröst Aktionsbündnis hatte 2007 ihren Lauf genommen als zwei Studentinen in einem Freibad bei Uppsala aufgefordet wurden das Schwimmbad zu verlassen, weil sie ihre Brüste nicht bedecken wollten. Die beiden Damen fühlten sich durch die Reaktion der Schwimmbadleitung diskriminiert und wandten sich an den zuständigen Ombudsmann der schwedischen Regierung. The rest is history.
Wenn nun auch noch den Damen in Frankreich das selbe Recht zugesprochen wird, dann bin ich sowas von weg hier, aber hallo. Cheers.
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